Stressmanagement

Achtsamkeitsbasiertes Stressmanagement
(Akzeptanz- und Commitment-Training – ACT)

 

Hierbei handelt es sich um ein neuartiges Konzept, das auf Akzeptanz- und Achtsamkeitsstrategien basiert. Es geht dabei nicht wie in vielen Stressbewältigungstrainings um die Reduktion oder Beseitigung von Stressreaktionen. Vielmehr geht es darum, einen völlig anderen Umgang mit stressauslösenden und -aufrechterhaltenden Bedingungen, den Stressoren, zu erlernen sowie eine andere innere Haltung zu entwickeln.

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In Stresssituationen ist man vielfach wie auf „Autopilot“ geschaltet und versucht, gegen den Stress mit oftmals nur sehr mäßigem Erfolg anzukämpfen.
Achtsamkeit meint ein bewusstes Wahrnehmen der Stressreaktionen wie ein neutraler, innerer Beobachter und im Sinne der Akzeptanz gerade nicht dagegen anzukämpfen.
Stress, Belastungen, Misserfolge oder auch traumatische Erfahrungen sind in Form belastender mentaler Bilder innerlich abgespeichert. Diese Bilder können in bestimmten Situationen unwillkürlich auftauchen und das Denken, Fühlen und Verhalten ganz wesentlich beeinflussen.
Vor dem Hintergrund der Achtsamkeitspraxis geht es darum, sich zunächst seiner mentalen Bilder bewusst zu werden, um dann einen neuen Umgang mit den belastenden mentalen Bildern zu entwickeln, bspw. welche innere Distanz zu den Bildern hilfreich sein kann.

Durch die Achtsamkeitspraxis im (Berufs-)Alltag können -wie auch Studien zeigen- die körperlichen Stressreaktionen, ungünstige mentale Prozesse wie Gedankenkreisen ebenso wie Ärger, Angst und andere Stressemotionen deutlich abnehmen, während Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und Stresstoleranz zunehmen.

Resilienz-Training

Resilienz (lat. resilire = zurückprallen, abprallen) meint die Widerstandsfähigkeit, um auf extreme Belastungen und Krisen flexibel reagieren zu können.
Krisen und sogar traumatische Erfahrungen müssen nicht zwangsläufig ausschließlich beeinträchtigend und leiderzeugend wirken.
Sie erfordern häufig eine Neuorientierung, was nur möglich wird, wenn das oftmals massive Krisenerleben ernst genommen und gewürdigt wird. Dies gilt ebenso für die bisherigen Lösungsversuche, die eher problemverschärfend wirken. Betroffene erleben sich den Krisenbedingungen oftmals hilflos ausgeliefert und handlungsunfähig.
Durch das Resilienz-Training gewinnen sie wieder Zugang zu ihrer Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit auch in der Krise, was selbststärkend wirkt.
Im Vorgehen gilt es zunächst, die unveränderbaren und leidvollen Bedingungen zu akzeptieren, um dann einen neuen Umgang mit der Krise zu finden sowie neue und realistische Ziele, die durch eigenes Handeln erreichbar sind.
Ziel ist es, dass Betroffene auch in Krisensituationen zunehmend Bewältigungskompetenz entwickeln. [/expand]

 

 

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